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Neues aus dem Presbyterium

Am 30. September war Superintendent Stuberg zu Gast in der Presbyteriumssitzung. In einem konstruktiven Gespräch haben wir die Wiederbesetzung der zweiten Pfarrstelle in unserer Kirchengemeinde erörtert. Die Personalsituation bei Pfarrerinnen und Pfarrern ist weiterhin sehr schwierig. Wie in vielen anderen Bereichen herrscht hier akuter Fachkräftemangel. Deshalb müssen Landeskirche und Kirchenkreis genau prüfen, wo die wenigen Pfarrerinnen und Pfarrer eingesetzt werden können.  Eigentlich steht uns deshalb laut aktueller Gemeindemitgliederzahl höchstens eine 50% Pfarrstelle bzw. eine 50% Stelle für einen Gemeindepädagogen o.ä. zu. Betrachtet man die Region der Nachbargemeinden Oberfischbach, Oberholzklau, Freudenberg und Trupbach-Seelbach, und bezieht man alle Kirchenmitglieder auf die hier aktuell  arbeitenden fünf Pastoren, hätten wir sogar gar keinen Anspruch auf eine Neubesetzung der frei gewordenen Stelle.

Superintendent Stuberg hat aber bereits in die Wege geleitet, dass wir uns um einen Pastor/ eine Pastorin im Probedienst bewerben, der oder die dann mit 75% für ca. zwei Jahre in unserer Kirchengemeinde tätig sein könnte. Die Entscheidung darüber fällt das Landeskirchenamt in Bielefeld bis Ende November. Falls diese Probedienststelle bei uns genehmigt wird, könnte im April 2022 ein junger Pastor oder eine junge Pastorin nach bestandenem Vikariatsexamen bei uns beginnen.

Falls der Probedienst ab dem Jahr 2022 für unsere Gemeinde nicht genehmigt wird, müssen wir uns überlegen, wie es uns gelingen kann, eine 50%-Stelle sinnvoll und langfristig zu besetzen. In der Landeskirche gibt es inzwischen viele Modelle mit sog. „Interprofessionellen Pastoralteams“. Das bedeutet, dass neben einem Pastor ein Gemeindepädagoge angestellt wird. Ein derartiges Modell könnte auch für unsere Gemeinde eine Lösung sein. Aber zunächst heißt es bis Ende November abzuwarten.

In jedem Fall müssen wir uns als Gemeinde auf eine längere Zeit der Vakanz einstellen, die von uns allen Verständnis, Geduld und konstruktive Zusammenarbeit erfordert, damit in unserer Kirchengemeinde mit nur einem Pastor eine gutes Miteinander unter Gottes Segen gelingt.

Karin Grosse (Presbyterimsvors.) und Bettina Friedrich



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